Der WGAV vermittelt und fördert die facettenreiche Geschichte Württembergs und der Landeshauptstadt Stuttgart. Seine Mitglieder profitieren von einem breiten Angebot: von regelmäßigen Vorträgen und Tagungen zu interessanten Themen der Landesgeschichte, von Exkursionen mit fachkundigen Führungen, von exklusiven Besichtigungen und aktuellen Ausstellungsbesuchen.

Weitere Veranstaltungen

Soirée: Beiderseits des Rheins: Musik des 17. Jahrhunderts für Cembalo

6. Mai 202619:00 - 20:30Hauptstaatsarchiv Stuttgart Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Die linksrheinischen Besitzungen Württembergs verbanden das Herzogtum eng mit Frankreich, besonders dem heutigen Elsass. Auch in den Zeiten des Dreißigjährigen Krieges und dessen Nachwirkungen gab es im Bereich der Musik vielfältige Beziehungen und einen intensiven ...

Führung durch die Ausstellung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart: Kostbare Schätze aus 750 Jahren deutsch-französischen Beziehungen

13. Mai 202615:30 - 16:30Hauptstaatsarchiv Stuttgart Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Die gemeinsam vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart und dem Institut Français in Stuttgart zweisprachig gestaltete Ausstellung präsentiert herausragende Zeugnisse deutsch-französischer Geschichte vom späten Mittelalter bis heute. Damit werden die Höhepunkte gemeinsamer B...

Religiöse Kunst und historische Zeugnisse in Rottenburg und Sülchen

19. Mai 20268:30 - 18:30Abfahrt: Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße, Parkbucht beim Haus der Geschichte Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Ziel unserer Tagesfahrt ist Rottenburg am Neckar, das als Teil der einstigen Grafschaft Hohenberg im 14. Jahrhundert an die Habsburger fiel und 1805 an Württemberg kam. Mit der Gründung der Diözese Rottenburg-Stuttgart 1821 wurde Rottenburg Bischofssitz. Das Museum d...

Führung durch die Ausstellung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart: Kostbare Schätze aus 750 Jahren deutsch-französischen Beziehungen

18. Juni 202617:00 - 18:00Hauptstaatsarchiv Stuttgart Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Die gemeinsam vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart und dem Institut Français in Stuttgart zweisprachig gestaltete Ausstellung präsentiert herausragende Zeugnisse deutsch-französischer Geschichte vom späten Mittelalter bis heute. Damit werden die Höhepunkte gemeinsamer B...

Mittelalterliches Flair und oberschwäbischer Barock: Isny im Allgäu

24. Juni 20268:00 - 20:00Abfahrt: Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße, Parkbucht beim Haus der Geschichte Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Die Tagesexkursion führt uns an die baden-württembergische-bayerische Landesgrenze und die Hauptroute der oberschwäbischen Barockstraße. Ziel ist Isny, die ehemalige Reichsstadt, heute ein heilklimatischer Kurort im Landkreis Ravensburg. Die Stadt beeindruckt mit se...

Stadtspaziergang: Vom Max-Eyth-See zur Burgruine Hofen

6. Juli 202616:00 - 18:00Stadtbahnhaltestelle Max-Eyth-See Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Entdecken Sie eine der interessantesten Ecken Stuttgarts! Unsere Wanderung beginnt am Max-Eyth-See, der in den 1920er Jahren aus einer Kiesgrube entstand und 1971 zu Stuttgarts beliebtem Naherholungsgebiet umgestaltet wurde. Von dort führt der Weg in den historischen D...

Dr. Miriam Régerat-Kobitzsch, Stuttgart: Zwischen Legendenbildung und Quellenkritik – der französische König Henri IV im Spiegel der deutschen und französischen Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts

8. Juli 202619:00 - 20:30Hauptstaatsarchiv Stuttgart Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Henri IV (1553–1610) gilt bis heute als der beliebteste französische Herrscher. An diesem Bild hatte der erste Bourbonenkönig bereits selbst mitgewirkt, da er den Wert einer sorgfältig inszenierten Selbstdarstellung erkannt und sich als Begründer einer neuen Köni...

Ein Ort von besonderer Ausstrahlung: Die Stiftskirche in Stuttgart

22. Juli 202616:00 - 17:30Stiftskirche, Stiftsraße 12, Stuttgart Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Die Stiftskirche ist die älteste und größte Kirchengründung im heutigen Stuttgarter Stadtbezirk Mitte. Die einstige Dorfkirche wandelte sich um 1240 in eine herrschaftliche Kirche mit drei Schiffen. Über Jahrhunderte diente sie als Hauptgrablege des Hauses Württem...

Stadtspaziergang: Junge Stadt in alten Mauern – Waiblingen

5. August 202616:00 - 18:00Galerie Stihl, Eva Mayr-Stihl-Platz 1, Waiblingen Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Waiblingen, heute Kreisstadt des Rems-Murr-Kreises, blickt auf eine lange Geschichte zurück. In der Zeit der Karolinger entstand eine Königspfalz, und auch unter den nachfolgenden Herrscherdynastien der Ottonen, Salier und Staufer blieb der Ort Königsgut. Um 1200 kam...

Staufisches Erbe an Neckar, Jagst und Kocher: Bad Friedrichshall und Bad Wimpfen

12. September 20268:00 - 19:00Abfahrt: Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße, Parkbucht beim Haus der Geschichte Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Auf einem Bergsporn über dem Neckar erbauten die Staufer um 1200 eine Kaiserpfalz, die als größte Anlage ihrer Art nördlich der Alpen erhalten geblieben ist. Dank ihrer verkehrsgünstigen Lage entwickelte sich die bald danach gegründete Siedlung Wimpfen am Berg ras...

Die Villa Moser – verfallene Hochburg der Schokoladenkultur

25. September 202615:30 - 17:00„Gate of Hope“, Ende des Lodzer Stegs (Rosensteinpark/Leibfriedscher Garten) Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Die Ruine der Villa Moser gehört zu den verlassenen und vergessenen Orten in Stuttgart. In den 1870er Jahren ließ sich Eduard Otto Moser (1818–1879), ein höchst erfolgreicher Schokoladenpionier, auf dem ansteigenden Gelände gegenüber dem Löwentor von dem jungen ...

Prof. Mag. Dr. Christina Antenhofer, Salzburg: Liber iocalium – Der Brautschatz der Antonia Visconti als Spiegel für interregionale Mobilität im MittelalterPP

7. Oktober 202618:00 - 19:30Hauptstaatsarchiv Stuttgart Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V.

Eheschließungen waren und sind stets Anlässe für Mobilität. Üblicherweise mussten die Frauen ihre Herkunftsfamilie verlassen und zu ihren Ehemännern an einen neuen Hof übersiedeln. Gleichzeitig machten sich aber auch Objekte auf den Weg, in Form der Brautschätze...