• Führung durch die Ausstellung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart: Kostbare Schätze aus 750 Jahren deutsch-französischen Beziehungen

    Hauptstaatsarchiv Stuttgart Konrad-Adenauer-Straße 4, Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland

    Die gemeinsam vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart und dem Institut Français in Stuttgart zweisprachig gestaltete Ausstellung präsentiert herausragende Zeugnisse deutsch-französischer Geschichte vom späten Mittelalter bis heute. Damit werden die Höhepunkte gemeinsamer Begegnungen über die Grenzen hinweg eindrücklich vor Augen geführt – in Frieden und Krieg, in Freundschaft, Konkurrenz und Partnerschaft. Die Brennpunkte deutsch-französischer Begegnungen von 1274 bis in unsere unmittelbare Gegenwart werden als Ensembles von historischen Dokumenten und wertvollen Objekten vorgestellt. Die politische und kulturelle Nähe Frankreichs und Deutschlands kommt dabei gerade in der engen Verbindung zwischen Württemberg und Montbéliard sowie dem Elsass mit Straßburg besonders zum Ausdruck. Die reichen Bestände des Hauptstaatsarchivs bieten dafür eine große Auswahl und werden durch zahlreiche internationale Leihhaben ergänzt. - Führung: Prof. Dr. Peter Rückert, Leiter des Hauptstaatsarchivs Stuttgart

    Euro5
  • Führung durch die Ausstellung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart: Kostbare Schätze aus 750 Jahren deutsch-französischen Beziehungen

    Hauptstaatsarchiv Stuttgart Konrad-Adenauer-Straße 4, Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland

    Die gemeinsam vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart und dem Institut Français in Stuttgart zweisprachig gestaltete Ausstellung präsentiert herausragende Zeugnisse deutsch-französischer Geschichte vom späten Mittelalter bis heute. Damit werden die Höhepunkte gemeinsamer Begegnungen über die Grenzen hinweg eindrücklich vor Augen geführt – in Frieden und Krieg, in Freundschaft, Konkurrenz und Partnerschaft. Die Brennpunkte deutsch-französischer Begegnungen von 1274 bis in unsere unmittelbare Gegenwart werden als Ensembles von historischen Dokumenten und wertvollen Objekten vorgestellt. Die politische und kulturelle Nähe Frankreichs und Deutschlands kommt dabei gerade in der engen Verbindung zwischen Württemberg und Montbéliard sowie dem Elsass mit Straßburg besonders zum Ausdruck. Die reichen Bestände des Hauptstaatsarchivs bieten dafür eine große Auswahl und werden durch zahlreiche internationale Leihhaben ergänzt. - Führung: Dr. Wolfgang Mährle, Hauptstaatsarchiv Stuttgart

    Euro5
  • Stadtspaziergang: Vom Max-Eyth-See zur Burgruine Hofen

    Stadtbahnhaltestelle Max-Eyth-See

    Entdecken Sie eine der interessantesten Ecken Stuttgarts! Unsere Wanderung beginnt am Max-Eyth-See, der in den 1920er Jahren aus einer Kiesgrube entstand und 1971 zu Stuttgarts beliebtem Naherholungsgebiet umgestaltet wurde. Von dort führt der Weg in den historischen Dorfkern von Hofen, das 1120 erstmals erwähnt wird. Der Ort birgt eine konfessionelle Besonderheit: Unter Herzog Carl Eugen entwickelte sich Hofen zu einer katholischen Enklave im protestantischen Württemberg. Wir passieren das historische Fährhaus mit Hochwassermarken und erreichen dann die beeindruckende St. Barbara-Kirche, Stuttgarts einzige Wallfahrtskirche. Unmittelbar daneben zeugt die größte Burgruine der Landeshauptstadt von mittelalterlicher Wehrhaftigkeit. Unter fachkundiger Leitung des Ortshistorikers Wofgang Zwinz werden wir viel Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte des Sees und die Neckar-Schiffahrt, über Spuren römischer Besiedlung, die St. Barbara-Kirche, die Grabdenkmäler auf dem alten Friedhof sowie die Burgruine erfahren. – Im Anschluss besteht die Möglichkeit, gemeinsam im Sommerbesen der Familie Scheef einzukehren. -

    Führung: Wolfgang Zwinz, Stuttgart

    Euro10,00
  • Ein Ort von besonderer Ausstrahlung: Die Stiftskirche in Stuttgart

    Stiftskirche, Stiftsraße 12, Stuttgart

    Die Stiftskirche ist die älteste und größte Kirchengründung im heutigen Stuttgarter Stadtbezirk Mitte. Die einstige Dorfkirche wandelte sich um 1240 in eine herrschaftliche Kirche mit drei Schiffen. Über Jahrhunderte diente sie als Hauptgrablege des Hauses Württemberg. Im Laufe der Zeit wurde die Stiftskirche immer wieder um‐ und ausgebaut, was sich in ihrer Architektur widerspiegelt. Wer genau hinschaut, kann auch heute noch die verschiedenen Stilepochen entdecken.

    Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stiftskirche durch Bombenangriffe schwer zerstört. Der Wiederaufbau in der Nachkriegszeit brachte gravierende Veränderungen; von 1999 bis 2003 wurde der Innenraum ein weiteres Mal umgebaut. Trotz der Zerstörungen haben sich bedeutende Kunstwerke in und an der Kirche erhalten. -
    Architektur, alte und moderne Kunst sowie tiefgründige Symbolik stehen im Mittelpunkt der Führung.

    Führung: Dipl.-Ing. Ludger Schmidt, Steinenbronn

    Euro5,00
  • Stadtspaziergang: Junge Stadt in alten Mauern – Waiblingen

    Galerie Stihl, Eva Mayr-Stihl-Platz 1, Waiblingen

    Waiblingen, heute Kreisstadt des Rems-Murr-Kreises, blickt auf eine lange Geschichte zurück. In der Zeit der Karolinger entstand eine Königspfalz, und auch unter den nachfolgenden Herrscherdynastien der Ottonen, Salier und Staufer blieb der Ort Königsgut. Um 1200 kam Waiblingen an die Grafschaft Württemberg, 1250 erfolgte die Verleihung des Stadtrechts. In der Zeit des württembergischen Königreichs wurde Waiblingen Oberamtsstadt.

    Die historische Altstadt mit Fachwerkhäusern, dem alten Rathaus, dem Hohwachtturm und Resten der Stadtbefestigung bildet den kulturellen und wirtschaftlichen Mittelpunkt der Stadt. Die evangelische Michaelskirche aus der Zeit der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ist die Hauptkirche. – Der Stadtrundgang lässt die Geschichte Waiblingens lebendig werden und führt zu den markantesten Sehenswürdigkeiten einschließlich der Michaelskirche. -
    Führung: Stadtführer Klaus Hoscislawski, Waiblingen

    Euro10,00
  • Die Villa Moser – verfallene Hochburg der Schokoladenkultur

    "Gate of Hope", Ende des Lodzer Stegs (Rosensteinpark/Leibfriedscher Garten)

    Die Ruine der Villa Moser gehört zu den verlassenen und vergessenen Orten in Stuttgart. In den 1870er Jahren ließ sich Eduard Otto Moser (1818–1879), ein höchst erfolgreicher Schokoladenpionier, auf dem ansteigenden Gelände gegenüber dem Löwentor von dem jungen Architekten Johann Wendelin Braunwald ein repräsentatives Landgut im Stil der Neorenaissance erbauen. Auf dem großen Areal entstand zudem eine landschaftlicher Gartenanlage, die sich in ihrer Gestaltung an den Gärten des frühen 19. Jahrhunderts orientierte.
    Die Villa Moser brannte im Zweiten Weltkrieg bis auf die Umfassungsmauern ab. 1955 erwarb die Stadt Stuttgart das Ruinengrundstück. Der Park der Villa, der als herausragendes Beispiel der Gartenbaukunst des späten 19. Jahrhunderts gilt, wurde 1983 in die Liste der Kulturdenkmale aufgenommen. Die Überreste der einst so herrschaftlichen Anlage befinden sich seit Jahrzehnten in einem Dornröschenschlaf. Simon Otto Volk hat sich im Rahmen seines Studiums der Architektur- und Stadtplanung an der Universität Stuttgart intensiv mit der Villa Moser befasst und wird deren Geschichte sowie das, was von der stilvollen Villa und der Gartenanlage übriggeblieben ist, in einem Rundgang vorstellen. -

    Führung: Simon Otto Volk, Stuttgart

    Euro10,00