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Adel im Wandel. 200 Jahre Mediatisierung in Oberschwaben

Besuch der Ausstellung in Sigmaringen und der Erzabtei Beuron

Das 200-jährige Gedenken an die Erhebung Württembergs zum Königreich bildete 2006 einen Schwerpunkt im Veranstaltungsprogramm des Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins.

So führte unsere erste Exkursion nach Sigmaringen, wo im Prinzenbau und im Landeshaus die ästhetisch wie inhaltlich beeindruckende Ausstellung "Adel im Wandel. 200 Jahre Mediatisierung in Oberschwaben" zu sehen war. Im Mittelpunkt stand die Mediatisierung oberschwäbischer Adelshäuser, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts "vom Landesherrn zum Standesherrn" degradiert wurden. Die großenteils aus Privatbesitz stammenden Ausstellungsstücke dokumentierten die Situation und das Selbstverständnis adeliger Familien vom Ende des Alten Reiches bis zur Gegenwart.

Nach dem Besuch der Ausstellung unternahmen wir einen Abstecher durch das obere Donautal nach Beuron, dessen einstiges Augustinerkloster in napoleonischer Zeit aufgehoben und erst 1863 von Benediktinern neu besiedelt wurde. Wir besichtigten die Abteikirche mit ihrer eindrucksvollen Gnadenkapelle, die einen der unversehrten Höhepunkte der Beuroner Kunst darstellt. Der Besuch der idyllisch gelegenen Mauruskapelle – ebenfalls Zeugnis der Beuroner Kunst – rundete das Tagesprogramm ab.

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