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Die Ausgrabung des "Keltenfürsten von Hochdorf" war seinerzeit eine Sensation, weil die Grabstätte nicht ausgeraubt war. Worauf war der Leichnam gebettet?

auf einem Wagen
auf einer Kline
auf einem Erdhügel

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Olympische Spiele: Architektur und Gestaltung. Berlin - München - Stuttgart

Termin:Dienstag, 11. Dezember 2018, 15.00 Uhr
Führung: Dr. Peter Bohl, Markus Friedrich
Treffpunkt: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Foyer
Kosten: Keine
Teilnehmerzahl: 25

Verbindliche  Anmeldung bis 04.12.2018


Die Ausstellung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart widmet sich der Architektur und Gestaltung der Olympischen Spiele von 1916 und 1936 in Berlin und 1972 in München und nimmt auch die Olympiabewerbung Stuttgarts für die Spiele 2012 in den Blick. Die Spiele in Berlin 1916 fielen kriegsbedingt aus. 1936 wurden sie in der Reichshauptstadt unter massiver ideologischer Einflussnahme des NS-Staats realisiert. Die Olympischen Spiele in München 1972 sollten das Gegenmodell zu 1936 bilden. Deutschland präsentierte sich als weltoffen und modern, was im Konzept der "visuellen Kommunikation" zum Ausdruck kam. Eine herausragende Rolle spielte die Architektur: Im Münchner Olympiastadion verbinden sich Landschaftsgestaltung und Architektur zur "Idee einer olympischen Landschaft". Auch wenn die Olympia-Bewerbung Stuttgarts scheiterte, gingen von ihr doch wichtige Impulse für die Entwicklung der Sportregion Stuttgart aus.

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