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Die Villa Reitzenstein - ein repräsentativer Ort der Landesgeschichte

Termin:Montag, 14. Mai 2018, 15.15 Uhr
Treffpunkt: Pforte des Staatsministeriums, Richard-Wagner-Str. 15
Kosten: Keine
Teilnehmerzahl: 30
Hinweis: Einlasskontrolle, bitte Personalausweis mitbringen

Die Villa Reitzenstein ist ein Ort, an dem sich Geschichte und Gegenwart Stuttgarts und Baden-Württembergs in eindrucksvoller Weise bündeln. Das imposante Palais wurde zwischen 1910 und 1913 von den Architekten Hugo Schlösser und Johann Weirether für die Verlegertochter Helene von Reitzenstein (1854-1944) für 2,8 Millionen Goldmark errichtet. 1922 an den Volksstaat Württemberg verkauft, diente die Villa zunächst als Sitz des württembergischen Staatspräsidenten, von 1933 bis 1945 der NSDAP-Gauleitung. Seit 1952 ist sie Amtssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten und Sitz des Staatsministeriums. Das Gebäude wurde in den vergangenen Jahren umfangreich renoviert und kann nun wieder besichtigt werden. Ein Rundgang bietet Einblicke in die Repräsentations- und Sitzungsräume der Villa, wie zum Beispiel den Gobelinsaal, die Bibliothek oder den Kabinettssaal, von dem aus heutige Landespolitik gestaltet wird.

Die Führung macht erlebbar, wie das Gebäude und die weitgehend original erhaltenen Räume mit der wechselvollen Geschichte des Landes in der Zeit von 1921 bis heute verbunden sind. Bei geeigneter Witterung wird sich ein kleiner Spaziergang durch den landschaftlich schönen Park der Villa anschließen.

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