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Das mittelalterliche Hochadelsgeschlecht der Zähringer residierte in Südbaden. Hauskloster und Grablege war das Kloster St. Peter im Schwarzwald. Ursprünglich, um 1070, wurde es aber bei einem ganz anderen Ort gegründet. Welcher Ort war es?

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Meister von Meßkirch - Katholische Pracht in der Reformationszeit

Termin:Donnerstag, 18. Januar 2018, 17.00 Uhr
Treffpunkt: Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, Foyer
Kosten: 15,00 € pro Person
Teilnehmerzahl: 25

Verbindliche  Anmeldung bis 04.01.2018


Erstmals widmet die Staatsgalerie dem Meister von Meßkirch eine umfassende Ausstellung, in der ein Großteil seiner Tafelbilder und Zeichnungen vereint zu sehen sind. Der schwäbische Künstler gilt als einer der bedeutendsten deutschen Maler der Frühen Neuzeit. Seine Werke zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Farbgebung aus und dokumentieren das regionale Festhalten am katholischen Glauben, während sich in fast ganz Württemberg die Reformation durchsetzt.

Die annähernd 200 Exponate umfassende Ausstellung beleuchtet das Wirken des Meisters von Meßkirch und setzt sein Schaffen mit Arbeiten von Künstlern wie Albrecht Altdorfer, Hans Baldung Grien, Lucas Cranach d. Ä. und Albrecht Dürer in den Kontext seiner Zeit.

Ein Highlight der Präsentation und Schlüsselwerk reformatorischer Bildsprache ist der so genannte Gothaer Tafelaltar aus der Werkstatt des Henrich Füllmaurer. Dieser um 1538 für den damaligen Regenten Württembergs geschaffene, enorm bilderreiche Wandelaltar kehrt nach mehr als 350 Jahren erstmals an seinen ursprünglichen Bestimmungsort Stuttgart zurück. Die monumentalen Tafeln sind Zeugnis unverblümter Angriffe auf altgläubige Bildvorstellungen.

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