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Das württembergische Kronprinzenpaar Karl und Olga ließ sich 1845 ein Landhaus bauen – die Villa Berg. Wie hieß der Architekt?

Nikolaus Thouret
Giovanni Salucci
Christian Friedrich Leins

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Gelebte Utopie - Auf den Spuren der Freimaurer in Württemberg

Termin:Donnerstag, 8. Juni 2017, 17.00 Uhr
Führungen: Dr. Albrecht Ernst, Dr. Regina Grünert
Treffpunkt: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Foyer
Kosten: keine
Teilnehmerzahl: 25

Verschworen, geheim verborgen - die Vorstellungen, die sich an Freimaurer knüpfen, sind vielfältig und verraten doch mehr über Skepsis und Neugier der Außenstehenden als über die verschwiegenen Logenmitglieder selbst. Das 300-jährige Jubiläum der 1717 gegründeten Londoner Großloge bietet den willkommenen Anlass, auch in Württemberg den Spuren der Freimaurerei nachzugehen.

Faszinierende Ausstellungsstücke aus Archiven, Bibliotheken und Museen illustrieren die wechselvolle Geschichte der Freimaurerei in Württemberg und lenken die Aufmerksamkeit auf Riten und Symbole, die nicht wenig zum Bild einer geschlossenen Gesellschaft beitrugen. Die Mystifizierung der Freimaurer erhielt ihren Auftrieb aber auch durch antimasonistische Propaganda, die zuletzt in der NS-Zeit zur Auflösung von Logen und zur Verfolgung ihrer Mitglieder führte. Ausgewählte Persönlichkeiten, darunter auch die späteren Landespolitiker Reinhold Maier und Gotthilf Schenkel, verleihen diesen ein Gesicht und regen dazu an, Mitmenschlichkeit, brüderliche Gemeinschaft und symbolisches Erlebnis als zentrale Anliegen der Freimaurerei wahrzunehmen.

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