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Die Stuttgarter Prachtstraße ist zweifelsohne die Königstraße. Wie hieß diese Straße ursprünglich?

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Technische Kulturdenkmale in und um Esslingen

Termin:Mittwoch, 12. Juni 2013, 15.00 Uhr
Führung: Dr. Michael Hascher (Esslingen)
Treffpunkt: Esslingen, Bahnhofsvorplatz
Ende: voraussichtlich gegen 19.30 Uhr
Kosten: 8,00 € pro Person (inkl. örtliche Busfahrt und Führung)
Hinweis: Bei der Anmeldung ist die namentliche Nennung auch der Begleitperson(en) erforderlich!
Bitte angeben, ob Teilnahme am Vesper in historischer Weinkelter gewünscht ist!

Die ehemalige Reichsstadt Esslingen entwickelte sich im 19. Jahrhundert zur Industriestadt. Aus einem reichen, vor allem durch den Weinbau geprägten Gemeinwesen entwickelte sich, nicht zuletzt durch das Vorhandensein ausreichender Wasserkräfte, ein industrielles Zentrum mit Schwerpunkt in der Metall- und Maschinenbauindustrie. Da sich in der Stadt aus verschiedenen Epochen aussagekräftige Objekte erhalten haben, lässt sich hier beispielhaft die Bandbreite von technischen Kulturdenkmalen in Württemberg nachvollziehen. Die Exkursion schlägt einen Bogen von der vorindustriellen bis zur industriellen Produktion.

Bei der von Dr. Michael Hascher, dem für technische Kulturdenkmale zuständigen Referenten beim Regierungspräsidium Stuttgart, geführten Nachmittagsexkursion sollen per Bus und zu Fuß folgende Stationen besichtigt werden: Stätten des Weinbaus, Wasserkraftnutzung an den Gewerbekanälen, die Hammerschmiede in Berkheim als ursprünglich vorindustrieller, dann industriell geprägter Handwerksbetrieb mit technischer Ausstattung, die um 1870 entstandene und 1912 erweiterte Lebensmittelfabrik Kauffmann mit noch vorhandener Kühlmaschine sowie der in den 1950er Jahren errichtete Industriebau der als Automobilzulieferer weltweit tätigen Firma Eberspächer, der bis heute in Betrieb ist. Zum Abschluss des Rundgangs ist ein gemeinsames Vesper (nicht in der Teilnahmegebühr enthalten) in einer eigens geöffneten Esslinger Kelter vorgesehen.

Im Rahmen dieser wirtschafts-, technik- und architekturgeschichtlichen Exkursion sind mehrere Innenbesichtigungen eingeplant, die eine Beschränkung der Teilnehmerzahl auf maximal 35 Personen erfordern. Da für die Teilnehmer Besucherausweise vorzubereiten sind, müssen bei der Anmeldung die Vor- und Nachnamen auch der Begleitpersonen angegeben werden.

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