Quiz

Die Ausgrabung des "Keltenfürsten von Hochdorf" war seinerzeit eine Sensation, weil die Grabstätte nicht ausgeraubt war. Worauf war der Leichnam gebettet?

auf einem Wagen
auf einer Kline
auf einem Erdhügel

Frage einreichen

Historisch-literarische Lesung

Termin:Dienstag, 4. Dezember 2012, 18.00 Uhr
Sprecher: Peter Gorges, Stuttgart
Ort: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Foyer
Kosten: Eintritt frei

Bis zu den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts hat sich wohl kein Feldzug der Neuzeit so tief in die Erinnerung der beteiligten Nationen eingebrannt wie der Russlandfeldzug Napoleons von 1812. Er gehört zu den großen Tragödien der Geschichte, und er bedeutete den Anfang vom Ende der napoleonischen Herrschaft.

Mehr als 16.000 Württemberger kämpften in der Grande Armée; nur etwa tausend von Ihnen war es vergönnt, ihre Heimat wiederzusehen. Die schwierigen Witterungsverhältnisse, Krankheit, Hunger, Durst und militärische Niederlagen kosteten den überwiegenden Teil der Soldaten der Grande Armée das Leben.

Nicht nur amtliche Unterlagen, sondern auch Briefe, Tagebuchaufzeichnungen und nachträglich verfasste Erinnerungen dokumentieren die dramatischen Ereignisse des Krieges. Ausgewählte Selbstzeugnisse vermitteln einen unmittelbaren und bewegenden Eindruck vom Schicksal der württembergischen Soldaten.

Peter Gorges studierte Sprechen an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart und absolvierte nach seinem Diplomabschluss noch ein Aufbaustudium mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Er ist freiberuflich als Sprecher, Schauspieler, Conférencier und Unterhaltungskünstler tätig.

« Zurück zu Exkursionen